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Kinderakademie der Hochbegabtenförderung der KSK

26.04.2017

Bereits zum 43. Mal fand in den Osterferien in Lindlar die Kinderakademie der Hochbegabten-Stiftung, ausgerichtet von der Kreissparkasse Köln, statt, deren Ziel es ist, begabte Kinder während der Ferien intellektuell herauszufordern und ihre Leistungsmotivation zu fördern.

Insgesamt 88 Grundschüler konnten neben den klassischen Wissenschaften  wie Chemie, Bionik und Mathe dieses Jahr auch etwas über Ethnologie, Informatik und Physik lernen.

 

An dieser Kinderakademie hat auch Fritz aus unserer Klasse 4b teilgenommen und hier erzählt er, was er in dieser Woche alles erlebt hat.

 

In der ersten Ferienwoche war ich in dem Gymnasium in Lindlar, auch Gymli genannt. Dort habe ich viel gelernt. Ich habe am Fach Astrophysik teilgenommen. Am ersten Tag hatten wir nur 3 Stunden. Wir haben über die Entfernung der Planeten und Sterne zueinander gesprochen. Am zweiten Tag haben wir über Monde gesprochen. Zum Beispiel hat der Jupiter 87 Monde. Am dritten Tag haben wir über das Licht geredet. Wir haben ein Spektroskop gebaut, darin sieht man, woraus das Licht besteht. Am vierten Tag haben wir was über Sterne gelernt. Wir haben auch festgestellt, dass unsere Körperteile 5-10 Millionen Jahre alt sind. Wir bestehen nämlich aus Sternenstaub. An Tag 5 haben wir besprochen, wer was vorträgt bei der Präsentation am Samstag und wir haben noch ein bisschen über die Nachricht an Außerirdische gelernt. Am Freitag hatten wir frei. Dann kam der große Tag der Präsentation. Ich hatte das Thema Sterne und war zusammen mit meinem Partner Elias als dritter dran. Nach der Präsentation haben wir noch einen USB-Stick bekommen. Da waren viele Fotos drauf.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.