Header

Besuch der 4. Klassen in der Kläranlage Brüchermüh

29.10.2014

Heute war ich mit meiner Klasse in der Kläranlage. Zurerst waren wir in einem Raum. Dort war ein Container, der war mit Klopapier und Kacka gefüllt. Das war ekelig. Aber davor mussten wir noch ganz viele Treppen hochlaufen, so ungefähr 300 Stufen. Jetzt aber wieder zurück zur Kläranlage. Danach haben wir uns noch mehr angeguckt. Auf der Rückfahrt sind wir über eine Brücke gegangen. Am Ende stand ein Haus. Dort sind wir rein gegangen. Da waren auch viele Treppen. Dann sind wir die runtergegangen und waren schon beim Bus.

Joleen

 

Am 29.10.2014 waren wir an der Wiehltalsperre. Wir mussten 300 Treppen gehen. Wir mussten durch einen Tunnel gehen, über dem Tunnel war Damwild, da haben wir einen Hirsch gesehen. Es war schön.

Isabel

 

Wir sind mit allen vierten Schuljahren mit dem Bus zur Wiehltalsperre gefahren. Als erstes sind wir durch die Staumauer gelaufen. Drinnen waren es nur ungefähr 10 Grad. Als wir oben waren, brauchten wir erstmal eine Verschnaufpause. Anschließend haben wir die Staumauer überquert und sind ins Klärwerk gegangen. Hier wird das Abwasser gereinigt. Erst kommt das Wasser in den Rechen, hier werden die groben Schmutzteile heraus gefiltert. Dann kommt das Wasser in den Sandfang, hier bleiben die kleineren Schmutzteile hängen. Als nächstes wird das Wasser in das Vorklärbecken geleitet. Der Schmutz, der schwerer als das Wasser ist, sinkt auf den Boden. Der leichtere steigt an die Oberfläche. Mit Schiebern wird der Schlamm zusammen geschoben. Von da aus fließt das  Wasser weiter in das Tropfbecken. Da werden gute Bakterien in das Wasser gesetzt. Diese Bakterien fressen den letzten Schmutz, der noch im Wasser ist. Weiter geht es im Nachklärbecken. Hier wird das Wasser noch einmal gereinigt, bevor es in die Wiehl zurück geleitet wird. Der ganze gesammelte Schmutz kommen in den Faulturm, in dem eine Temperatur von 36 Grad ist. Hier verfault der Schmutz. Dabei entsteht ein Gas, das man zum Heizen des Faulturmes nutzt. Danach war unsere Klärwerkbesichtigung vorbei. Als nächstes sind wir in den Wasserturm gegangen. Wir mussten ziemlich viele Treppen runter laufen. Unten sind wir durch einen Gang gelaufen, der uns wieder zu unserem Startort zurück geführt hat. Hier hat uns der Bus abgeholt. Ich fand den Ausflug sehr toll.

Paula

 

Heute morgen fuhren wir mit dem Bus zur Wiehltalsperre. Zuerst hat uns Ute alles über die Talsperre erklärt. Sie hat uns erzählt, dass wir eine kleine Wanderung machen, in dem sie uns auf einer Karte gezeigt hat, wo wir lang gehen. Danach sind wir einen Waldweg entlang gegangen und kamen zu einem Tunnel. Wir haben einen kleinen Stop in dem Tunnen gemacht, auch da hat sie uns viel erklärt. Natürlich mussten wir wieder hoch kommen. Wir sind ungefähr 300 Stufen hoch gegangen. Oben auf dem Damm durften wir frühstücken. Dort roch es schon ziemlich, aber am Ende war es doch gar nicht so schlimm. Als erstes sind wir zum Rechen gegangen. Wir haben uns alles angeguckt, was da ist. Dann sind wir noch zum Wasserturm gegangen. Wir sind richtig weit runter gelaufen.  Und danach sind wir zwischen riesigen Rohren gerannt. Es war echt toll. Das war unser Tag!

Pia

 

Am Anfang sind wir mit dem Bus zum Klärwerk gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir durch den Damm gelaufen. Nach vielen Stufen nach oben waren wir endlich aus dem Damm raus. Nun haben wir was gegessen und sind weiter gegangen. Dann kamen wir am Klärwerk an. Dort war der Klärwerkmeister. Mit ihm sind wir ins Rechenhaus gegangen und haben es uns angeguckt. Anschließend hat er uns etwas über den Sandfang erzählt. Dann gingen wir zum Vorklärbecken. Als wir dort fertig waren, flitzten wir zum Faulturm. Da hat es mächtig gestunken. Endlich gingen wir zum Belebungsbecken. Da kommen die guten Bakterien ins Wasser.  Am Ende des Klärwerks wird das Wasser noch einmal gründlich gesäubert. Leider hatten wir dann alles im Klärwerk gesehen. Aber wir sind noch in den Wasserturm gegangen. DA mussten wir ganz schön weit runter gehen. Unten war es dunkel und wir sind an großen Rohren vorbei gegangen. Auf einmal kamen wir wieder an den Platz, wo der Bus uns raus gelassen hatte. Nun durften wir noch ein bisschen essen, bevor der Bus kam.

Leo